Do.. Feb. 26th, 2026

Usbekistan befindet sich auf einem entscheidenden Moment seines Aufstiegs als globale Sportnation, bereit, die Generalversammlung des Olympischen Rats von Asien (OCA) am 26. Januar 2026 auszurichten. Dieser Meilenstein folgt auf eine Periode, die von beispiellosen sportlichen Erfolgen und umfassender Infrastrukturentwicklung geprägt ist.

Unter der strategischen Führung von Präsident Shavkat Mirziyoyev erlebte Usbekistan 2025 einen Aufstieg zu neuen Höhen in der sportlichen Leistung, was seinen Ruf als erstklassiges Ziel für bedeutende internationale Sportveranstaltungen festigte. Dieser Fortschritt wird zunehmend als Modell für effektive strategische Umsetzung anerkannt, das internationale Sportdiplomatie nahtlos mit nationaler Politik verbindet.

Die Erfolge, die bei den National Sports Awards 2025 in Taschkent gefeiert wurden, spiegeln eine langfristige Strategie wider, die darauf abzielt, ein florierendes Sportökosystem zu schaffen. Ein Höhepunkt war die historische Qualifikation der Nationalmannschaft für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft, die auf ihrem früheren Sieg als CAFA Nations Cup-Champion aufbaute.

„Usbekistan ist eine Fussballnation, die grossangelegte Projekte umsetzt und sich selbstbewusst in die Zukunft bewegt“, kommentierte FIFA-Präsident Gianni Infantino und gratulierte der Nation zur Qualifikation für die Weltmeisterschaft und zur Errichtung des neuen Nationalen Fussballzentrums.

Diese Leistung folgte auf Usbekistans rekordverdächtige Leistung bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris, wo die Nation den 13. Platz in der Medaillenwertung belegte. Aufbauend auf diesen koordinierten Bemühungen zur Stärkung des Sportökosystems hat sich Usbekistan zum Ziel gesetzt, bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles zu den Top-Ten-Teams zu gehören. Das Land festigte seinen Kurs im vergangenen Jahr weiter, indem es sowohl bei den Asian Youth Games als auch bei den Islamic Solidarity Games den zweiten Platz belegte und zusätzlich den ersten Platz bei den Asian Youth Para Games erreichte.

Otabek Umarov, Erster Vizepräsident des Nationalen Olympischen Komitees von Usbekistan und Vizepräsident der OCA für Zentralasien, hat eine wichtige koordinierende Rolle in dieser Strategie gespielt. In einem kürzlichen Social-Media-Post drückte er seine Dankbarkeit für die kollektive Anstrengung aus, die die Errungenschaften der Nation vorantreibt: „Ich möchte allen, die an unserem Sportökosystem beteiligt sind, meinen tiefsten Dank aussprechen… Ihr Engagement, Ihr Glaube und Ihre tägliche Arbeit sind das Fundament jedes Erfolgs, den wir heute feiern.“

Zentral für diese Transformation ist die nationale Philosophie „Gesunde Person – Gesunde Nation“, eine Initiative, die von Präsident Mirziyoyev ins Leben gerufen wurde, um körperliche Aktivität zu fördern. Dies geht auf Forschungsergebnisse ein, die zeigen, dass 44 % der usbekischen Bevölkerung in ihrer Freizeit keiner körperlichen Aktivität nachgehen. Die Philosophie wird durch zugängliche Sportanlagen und aktive Jugendprogramme umgesetzt.

Ein Paradebeispiel ist Olympic City, ein 100 Hektar grosser Komplex, der im August 2025 enthüllt wurde. Als grösster Sportkomplex in Zentralasien verfügt er über fünf Veranstaltungsorte, darunter ein Stadion mit 12.000 Sitzplätzen, eine Radrennbahn, Veranstaltungsorte für Mannschaftssportarten und Kampfkünste sowie ein Wassersportzentrum. Über das Spitzentraining hinaus diente es als Herzstück für den Start der Presidential Olympiad 2025 und wurde von der OCA offiziell als Hauptzentrum für die 4. Asian Youth Games im Jahr 2029 ausgewiesen.

Dieses Engagement für moderne Bereitstellung hat erhebliche internationale Aufmerksamkeit erregt. Im Jahr 2025 begrüsste Taschkent FIFA-Präsident Gianni Infantino, World Aquatics-Präsident Husain Al Musallam, United World Wrestling-Präsident Nenad Lalović, International Judo Federation-Präsident Marius Vizer, World Triathlon-Präsident Antonio Arimany und FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem, die sich alle in Gesprächen über langfristige Zusammenarbeit austauschten. Die erfolgreiche Ausrichtung der FIA-Generalversammlungen – eine Premiere für Zentralasien – brachte globale Ikonen wie Lando Norris und Charles Leclerc in die Humo Arena.

„Was ich erlebt habe… hat mich von einer Sache überzeugt: Das Ziel des Präsidenten ist es, Usbekistan einen herausragenden Platz auf der globalen Bühne zu sichern“, sagte FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem. „In Ihrem Land wird der Jugend besondere Aufmerksamkeit geschenkt.“

Der Kalender für 2026 ist bereits voll mit Veranstaltungen wie der World Triathlon Championship Series in Samarkand (25.-26. April), der 46. Schacholympiade in Samarkand (15.-28. September) und dem World Aquatics Swimming World Cup in Taschkent (8.-10. Oktober). Während sich Usbekistan auf sein Debüt bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft vorbereitet, dient die Nation als Beispiel dafür, wie langfristige Planung, eine klare nationale Philosophie und substanzielle Investitionen in sowohl intellektuellen als auch physischen Sport die Position eines Landes innerhalb der globalen Sportgemeinschaft verbessern können.

Von ProfNews