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Ein aktueller Bericht deutet darauf hin, dass fast ein Drittel der Londoner Einwohner im Alter zwischen 16 und 55 Jahren Schwierigkeiten hat, sich grundlegende Hygieneprodukte zu leisten, was ihre Fähigkeit beeinträchtigt, einen normalen Lebensstandard aufrechtzuerhalten, wie eine Wohltätigkeitsorganisation warnt.
Untersuchungen der Hygiene Bank zeigen, dass etwa 30 % der Frauen in London vor der schwierigen Wahl standen, entweder ausreichend Lebensmittel oder Hygieneprodukte zu kaufen. Berichten zufolge haben einige Personen aufgrund dieser finanziellen Einschränkung Vorstellungsgespräche oder Arbeitstage verpasst.
In Kind Direct, eine Wohltätigkeitsorganisation, die mit der Hygiene Bank zusammenarbeitet, um dieses Problem anzugehen, hat die Situation als „Skandal, der nicht existieren sollte“ bezeichnet.
Ein Sprecher des Bürgermeisters von London, Sir Sadiq Khan, erklärte, er sei „entschlossen, alles zu tun, um die Londoner in der Lebenshaltungskostenkrise zu unterstützen“.
Michael Gidney, Chief Executive von In Kind Direct, betonte, dass Hygienearmut oft der Nutzung von Lebensmittelbanken vorausgeht, wobei Einzelpersonen auf grundlegende Notwendigkeiten wie Zahnpasta, Shampoo und Waschmittel verzichten, bevor sie Lebensmittelhilfe in Anspruch nehmen.
„Kein Elternteil sollte sein Kind ohne Zähneputzen in die Schule schicken müssen, und niemand sollte Chancen verpassen, weil er sich keine Seife oder Menstruationsartikel leisten kann“, fügte er hinzu.
Die Daten der Hygiene Bank zeigen, dass ein Drittel der Londoner sich entscheiden musste, ob sie Hygieneprodukte für sich selbst oder ihre Kinder kaufen, während 29 % angaben, aufgrund mangelnder Erschwinglichkeit Vorstellungsgespräche verpasst oder sich von der Arbeit freigenommen zu haben.
Die Daten, die exklusiv mit dem Local Democracy Reporting Service geteilt wurden, heben auch hervor, dass 19 % der Kinder im Alter von sechs bis 15 Jahren Schwierigkeiten haben, grundlegende Hygieneartikel zu erhalten.
Ruth Brock, Chief Executive der Hygiene Bank, betonte: „Dies ist kein unvermeidlicher Bestandteil des Lebens in Großbritannien – gemeinsam mit Regierung, Unternehmen und Gemeinden können und müssen wir dies beenden.“
Caroline Gandy-Brown, Service and Volunteer Manager im Abbey Centre in Westminster, erzählte die Geschichte einer Mutter von vier Kindern, die sich keine Seife für sich selbst leisten konnte und stattdessen das letzte Stück für ihre Kinder und zur Reinigung des Hauses verwendete.
„Ich weiß, wie es ist, darunter zu leiden – es gibt ein solches Stigma darum“, sagte sie.
„Die Leute versuchen, ihre Probleme zu vertuschen. Auch Männer haben immer mehr damit zu kämpfen – es ist jedoch unmöglich, mit ihnen darüber zu sprechen.“
Sie betonte, dass die Finanzierung entscheidend sei, um das Problem anzugehen.
Die Stadtverwaltung erklärte, dass die Initiativen des Bürgermeisters das Einfrieren der Bus- und Straßenbahntarife, die Bereitstellung kostenloser Schulmahlzeiten für Grundschulkinder und die Bereitstellung von Beratung durch einen Cost of Living Hub umfassen.
In der ganzen Stadt wurden auch „Baby Banks“ eingerichtet, die mit Artikeln wie Shampoo, Duschgel, Waschmittel und Zahnpasta ausgestattet sind.
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