Fr.. Jan. 30th, 2026
Trump droht mit Zöllen auf Öllieferanten Kubas

US-Präsident Donald Trump hat mit der Verhängung von Zöllen auf Länder gedroht, die Öl nach Kuba liefern, und damit Washingtons Druckkampagne gegen die Karibiknation verschärft.

Die vorgeschlagenen Zölle wurden in einer Durchführungsverordnung dargelegt, wobei spezifische Sätze und Zielländer weiterhin ungenannt bleiben.

Präsident Trump hat wiederholt mit Maßnahmen gegen Kuba und seine kommunistische Führung gedroht.

Am Dienstag deutete der Präsident an, dass Kuba „ziemlich bald fallen wird“, und wies darauf hin, dass der langjährige Verbündete Venezuela kürzlich seine Öl- und Finanzhilfe eingestellt hat. Zuvor soll Venezuela schätzungsweise 35.000 Barrel Öl pro Tag an die Insel geliefert haben.

Trumps erneuter Fokus auf Kuba folgt der Festnahme des venezolanischen Führers Nicolás Maduro durch US-Truppen bei einem Überfall auf Caracas am 3. Januar.

Der kubanische Außenminister Bruno Rodriguez bekräftigte kürzlich das „absolute Recht der Nation, Treibstoff von jedem willigen Exporteur zu importieren“, „ohne Einmischung oder Unterordnung unter die einseitigen Zwangsmaßnahmen der Vereinigten Staaten“.

Hunderte Kilometer vor der dänischen Küste läuft ein Projekt zur Einleitung von CO2 in ein altes Ölfeld.

Die Rückgänge haben Fragen darüber aufgeworfen, ob die wichtigste Währung der Welt an Glanz verliert.

Inmitten rostender Ölpumpen und Bohrtürme setzen einst wohlhabende venezolanische Ölstädte ihre Hoffnung auf US-Investitionen.

Tom Homan sagte, die Einwanderungsoperation werde „gezielter“ sein, da die Trump-Regierung daran arbeite, die Frustrationen sowohl in der Stadt als auch auf dem Capitol Hill zu beschwichtigen.

Russland hat nicht bestätigt, dass es Trumps Antrag zugestimmt hat, aber der ukrainische Präsident sagte, er erwarte, dass Wladimir Putins Versprechen gehalten werde.

Von ProfNews